Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr - Brand- und Katastrophenschutzerziehung für Kindergärten und Schulen

seit 2012 laufend

 

Gemeinsam mit dem oö. Landes-Feuerwehrverband rief das Institut Retzl die Bildungsinitiative „Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr“ ins Leben. Dafür wurden neue Inhalte für die Brand- und Katastrophenschutzerziehung entwickelt.

 

Kinder und Jugendliche „fit“ zu machen für Feuer- und Alltagsgefahren – dafür gibt es in vielen Feuerwehren in Oberösterreich zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten. Aus den praktischen Erfahrungen wurden unter fachlicher Begleitung des Institut Retzl aktuelle Inhalte für die Brand- und Katastrophenschutzerziehung entwickelt. Der Oö. Landes-Feuerwehrverband und die oö. Feuerwehren bieten den Kindergärten und Schulen damit eine dauerhafte Unterstützung bei der Wissensvermittlung an.

 

Mit neuen Lernmaterialien können Kinder bereits ab dem Kindergartenalter erlernen, mit Feuer richtig umzugehen und bei Gefahrensituationen entsprechend zu reagieren. Dabei soll vor allem das Bewusstsein gestärkt werden, dass sie ein sicheres Lebensumfeld selbst aktiv mitgestalten können.

 

Die Inhalte werden von den Pädagoginnen und Pädagogen vermittelt und können mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr(en) noch interessanter und realitätsnaher gestaltet werden (z. B. bei einem Besuch im Feuerwehrhaus oder im Rahmen der Brandschutzübung in Kindergarten oder Schule).

 

Die Materialien für die Kindergärten und Schulen konnten im Mai 2013 von den oö. Feuerwehren an die Bildungseinrichtungen übergeben werden. Die Mappen für Modul 3 (Sekundarstufe 1) wurden im Mai 2014 fertiggestellt und konnten den Hauptschulen, Neuen Mittelschulen und AHS noch vor dem Schulschluss zur Verfügung gestellt werden. Die Inhalte des Moduls 4 (Sekundarstufe II) werden seit Oktober 2014 webbasiert angeboten. (www.gemeinsam-sicher-feuerwehr.at)

 

Die Bildungsinitiative zieht ihre Kreise bereits über Oberösterreich hinaus. Vom Österreichischen Bundesfeuerwehrverband offiziell beschlossen wurde sie auch schrittweise in anderen Bundesländern übernommen und ist mittlerweile österreichweit anerkannt. Auch große Feuerwehrverbände aus Deutschland haben bereits ihr Interesse gezeigt.

 

Im Bild: Bundesminister Herbert Kickl und Staatssekretärin Karoline Edtstadler mit den vom Institut Retzl entwickelten Unterlagen.

Foto: R. Berger | feuerwehr.at

 

www.gemeinsam-sicher-feuerwehr.at

  • Pädagogik
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